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Helfen setzt Glückshormone frei!
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„Helfen ist ein menschliches Bedürfnis“, meint der US-Forscher Allan Luks. Altruismus ist der Name für den Wunsch des Menschen, zu helfen. Dies Verhalten nützt anderen, aber auch dem Helfer. Sehr viel sogar. Helfen hat eine heilende Kraft. Studien zeigten, dass der Körper entspannt und Glückshormone ausschüttet. Außerdem reduziert Helfen Stress. In Studien stellte Luks ein Hochgefühl bei ehrenamtlich Tätigen fest. Dieses „Helper’s High“ äußert sich als zunehmende Wärme im Körper. Manche verspüren sogar mehr Energie und Kraft. Folge des rauschähnlichen Zustandes sei die Ausschüttung von glücklich machenden Endorphinen. Voraussetzung für ein Helper’s High seien allerdings drei Dinge: Das Engagement muss regelmäßig sein, es muss einen persönlichen Kontakt zwischen Helfer und Hilfsbedürftigem geben und es muss sich um Fremde handeln. Denn Freunde erwarten Hilfe. Das
schränke die eigene Kontrolle ein und könne sogar eher Stress erzeugen statt
mildern. |
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| Quelle: healthy living, Okt./2005 | veröffentlicht in: Akkuchek-Dialog; Ausgabe 7, 2006 | ||