„Kommen Sie zu uns ins Boot und werden Sie Mitglied!“

 

 

►  IMMER BESTENS INFORMIERT  ◄
und
gemeinsam etwas bewegen
durch eine Mitgliedschaft / Mitarbeit
im größten Interessenverband für alle Diabetiker!

 

 

Warum Mitglied werden im „-Deutschen Diabetiker Bund-„ ?  

„Diabetiker brauchen Information“

Trotz der Entwicklung modernster technischer und diagnostischer Hilfsmittel in der Behandlung des Diabetes mellitus ist auch heute noch die Lebenserwartung von annähernd 8 Millionen Diabetikern im Durchschnitt um 10 Jahre verkürzt, belasten schwerste Spätfolgen die Betroffenen und ihre Familien, verschlingen medikamentöse, chirurgische und rehabilitative Behandlungsmaßnahmen Jahr für Jahr Milliardenbeträge. Die Ursachen hierfür liegen häufig in der Unwissenheit vieler Diabetiker.
Der DDB ist ein bundesweites Netzwerk von Informationsträgern, dass in allen Landesverbänden und zahllosen Selbsthilfegruppen allen Diabetikern mit den gewünschten Informationen weiterhilft.

„Diabetiker brauchen die Gruppe“

Diabetes wird häufig als persönliches Schicksal erlebt. Es liegt daher auf der Hand, dass Betroffene versuchen, die Probleme des Lebens mit dem Diabetes als Einzelkämpfer anzugehen. Dies stößt jedoch auf Grenzen, besonders dort, wo vom Umfeld (Familie, Arbeitsplatz, Freunde) permanentes Verständnis für die eigene Situation als Diabetiker erwartet wird.
Der DDB bietet in seinen nahezu flächendeckenden Selbsthilfegruppen den idealen Ort für Solidarität, Verständnis, Informations- und Erfahrungsaustausch.

„Kinder und Jugendliche mit Diabetes brauchen spezielle Hilfe“

Werden Eltern mit der Diagnose „Ihr Kind hat Diabetes“ konfrontiert, stürzt die Welt für sie ein. Angst und Unsicherheit bestimmen oft noch lange nach der Manifestation das Handeln der Eltern und Erzieher. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 1.500 Kinder an Diabetes. Fragen zum Schwerbehindertenrecht, Berufswahl, Versicherungen und Führerschein belasten diese Familien zusätzlich.
Der DDB gewährleistet durch eine enge Zusammenarbeit mit einem Netzwerk qualifizierter Ärzte (Diabetologen) und dem Fachbeirat immer aktuelle Information und kurzfristige Hilfe.

„Diabetiker brauchen den Deutschen Diabetiker Bund“

Fortschritte in der Therapie, Gesetzesänderungen und deren Auswirkungen auf das eigene Leben, Neuerungen auf dem Heil- und Hilfsmittelmarkt oder die Einrichtung neuer, therapieunterstützender Einrichtungen verdeutlichen den permanenten Informationsbedarf, dem Diabetiker unterliegen. Kaum ein Diabetiker ist in der Lage, sich ständig um neue Informationen zu kümmern. Er ist erst recht nicht in der Lage, als Einzelkämpfer bei Gesetzgebung und den Leistungserbringern (Ärzte, stationäre Einrichtungen, Krankenkassen u. a.) in unserem Gesundheitswesen eine Verbesserung der Versorgung zu erreichen.
Nur ein starker Interessenverband wie der DDB ist in der Lage, die notwendigen Verbesserungen in der Versorgung nachhaltig einzufordern. Wir informieren auch unsere Mitglieder regelmäßig aktuell in der Fachzeitschrift Diabetes Journal und der Mitgliederzeitschrift subkutan über alle Neuerungen und Entwicklungen in der Versorgung. Darüber hinaus werden wir auch zukünftig unsere Mitglieder durch konkrete Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen bei konkreten Anlässen informieren.

„Die Interessenvertretung Deutscher Diabetiker Bund“

Diabetiker brauchen in unserer Gesellschaft eine stärkere Lobby. Allein kann keiner den Gesetzgeber oder die Leistungserbringer im Gesundheitswesen beeindrucken.
Diabetes mellitus ist nicht nur eine persönliche Benachteiligung. Der Diabetiker erfährt die Benachteiligung zusätzlich auch in ihrer gesellschaftlichen Ausprägung. Öffentliche Vorurteile, gesetzliche Nachteile, berufliche Einschränkung oder versicherungsrechtliche Zusatzlasten machen ihm fast täglich schmerzhaft klar, dass er gesellschaftlich auffällig geworden ist und daher zuweilen wie ein „Mensch zweiter Klasse“ behandelt wird. Allein ist niemand in der Lage, soziale und politische Verhält-nisse nachhaltig zu beeinflussen.
Der DDB ist von seinem Selbstverständnis und seiner Position her die bundesweit einzige Interessenvertretung der Diabetiker in Deutschland.

  

„Damit der -Deutsche Diabetiker Bund- die Ansprüche der Betroffenen mit noch mehr Nachdruck einfordern kann, kommen Sie zu uns und werden Mitglied in Ihrem Interessenverband“.  

  Die Ziele des Landesverbandes NRW im Deutschen Diabetiker Bund  

1.      Wir setzen uns verstärkt dafür ein, dass durch Schulungsvereinigungen/ netze (Zusammenschluss mehrerer Hausärzte) in enger Zusammenarbeit mit einer Schwerpunktpraxis oder Facheinrichtung die Basisversorgung wesentlich verbessert wird.

2.      Wir setzten uns weiter dafür ein, dass im Rahmen der Disease Management Programme über eine strukturierte Diabetikerschulung hinaus die Betroffenen über soziale Aspekte informiert und zu mehr Eigenverantwortung bei der Umsetzung im Alltag motiviert werden.  

3.      Wir fordern eine Ausweitung der Schwerpunktpraxen und Ambulanzen an Krankenhäusern, damit eine wohnortnahe qualifizierte Betreuung und Versorgung der Diabetiker möglich ist.

4.      Wir fordern die Bezeichnung Diabetologe für die auf dem Gebiet des Diabetes mellitus ausgebildeten und erfahrenen Ärzte.

5.      Gute und qualifizierte Behandlung von Diabetikern muss adäquat vergütet werden.

6.      Der vom Landesverband entwickelte „Fußpass“ und der „Erhebungsbogen“ müssen bundesweit zur Qualitätssicherung in der Fußpflege bei Diabetikern eingesetzt werden.

7.      Schlechte oder unvollständige Behandlung darf nicht mehr vergütet werden.

8.      Jeder Diabetiker muss bei Beginn der Erkrankung die Möglichkeit zu einer intensiven, individuellen Schulung erhalten. Ferner muss gewährleistet sein, dass die für ihn für eine gute Therapie erforderlichen Teststreifen zur Selbstkontrolle verordnet werden.

9.      Der Gesundheitspass Diabetes muss flächendeckend eingeführt und kontinuierlich von den behandelnden Ärzten ausgefüllt werden.

 

Mehr Solidarität der Diabetiker gefordert  

Nach einer in der Ärzte-Zeitung veröffentlichten Umfrage unter Patienten halten 73 % die Selbsthilfe für eine wichtige Einrichtung in unserem Gesundheitswesen. Von diesen Patienten halten wiederum 25 % die Selbsthilfeverbände für durchaus geeignet, um politische Ziele oder auch eigene Ansprüche bei den Leistungserbringern im Gesundheitswesen durchzusetzen oder zumindest entsprechend zu beeinflussen.
Leider sind nicht alle bereit, der Überzeugung zu folgen und Mitglied in Ihrem Interessenverband zu werden. Annähernd 1 Million Diabetiker profitieren allein im Lande NRW von den Erfolgen, die durch den Deutschen Diabetiker Bund  erreicht worden sind. Allein ein Großteil der Betroffenen ist durch die besondere Härtefallregelung bei chronisch Kranken von der Zuzahlung befreit. Andere wiederum haben den Vorteil, für die notwendigen Teststreifen in der Apotheke keine Zuzahlung leisten zu müssen.
Jeder Diabetiker, der Teststreifen zur Selbstkontrolle benötigt oder der im Rahmen der Härtefallregelung wegen der chronischen Erkrankung von der Zuzahlung befreit ist, hat einen persönlichen Nutzen von der Arbeit des Deutschen Diabetiker Bundes, der weit über dem Jahresmitgliedsbeitrag von 55 € liegt.

 

Wir sind Ihre Interessenvertretung in:  

             In der Gesundheitspolitik
            Bei Sozialen Fragen
            Bei Krankenkassen
            Bei Ärzten und deren Verbände
            Bei der Industrie

Zögern Sie nicht und werden Mitglied im „Deutschen Diabetiker Bund“, Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V., damit wir die Möglichkeit haben, auch die Ansprüche der Diabetiker im Rahmen der Disease Management Programme nachhaltig und wirkungsvoll einzufordern.

 

Ihre persönlichen Vorteile

           Eine nachweislich bessere Gesundheit !  (Durch viele Studien belegt)
            Immer aktuelle Informationen und Hinweise
            Erfahrungsaustausch in den Selbsthilfegruppen
            Geselligkeit und Reisen

  Wir freuen uns auf Sie!

Unser Antrag als:
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© Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. letzte Änderung 15.03.2009